Infusionstherapie

Die Regeneration und Vitalisierung des gesamten Körpers kann durch eine Infusionstherapie erreicht werden. Dabei wird der Körper mit Vitalstoffen (Mikro-Nährstoffen), die er für seine vielfältigen Zell- und Organfunktionen benötigt, in optimaler Weise versorgt. Außerdem werden homöopathische Mittel je nach Beschwerdebild zur Anregung der körpereigenen Regeneration dem Organismus zugeführt.

Zu den Vitalstoffen (Makro- und Mikronährstoffe) zählen u.a.

  •     Vitamine
  •     Mineralstoffe
  •     Spurenelemente
  •     Lebensnotwendige Fettsäuren
  •     Lebensnotwendige Aminosäuren
  •     Sekundäre Pflanzenstoffe
  •     Weitere Vitalstoffe

Einige Vitalstoffe kann unser Körper selbst produzieren, viele muss er aber als natürliche Bestandteile mit der Nahrung aufnehmen. Durch die Nahrungsaufnahme erhält unser Körper seine Lebensenergie und speichert die lebensnotwendigen Vitalstoffe.

Persönliche Belastungen wie Stress, Umwelteinflüsse, einseitige und unregelmäßige Ernährung, Krankheiten, Dauermedikamenten-Einnahme etc. erhöhen den Vitalstoffbedarf und erfordern eine Unterstützung der körpereigenen Regeneration durch eine Infusionstherapie.

 

Entgiftungs-Turbo“: Schröpfen

Das Schröpfen ist ein ausleitendes Heilverfahren, das Giftstoffe aus dem Körper entfernt.



Es werden Schröpfglocken auf bestimmte Hautstellen aufgesetzt und in diesen Hohlgefäßen Unterdruck erzeugt. So entsteht eine kraftvolle Saugwirkung, die wiederum die Zirkulation von Blut und Lymphe stimuliert und in weiterer Folge anregend auf Organe und Immunsystem wirkt.

Altbewährtes findet wieder Anerkennung

Erste Beschreibungen der Schröpfmethode gehen laut Literatur von Abele Johann bis ca. 3300 Jahre vor Christi Geburt zurück.

Die Naturheilkunde unterscheidet zwischen verschiedenen Formen des Schröpfens. Dem trockenen Schröpfen wird vor allem eine anregende Wirkung zugeschrieben. Dies gilt auch für die Schröpfkopfmassage, bei welcher der Therapeut mit einem Massageöl oder einer durchblutungsfördernden Schröpfsalbe unversehrte Hautstellen behandelt und auf diese Areale dann das Schröpfglas aufsetzt. Der Schröpfkopf wird auf der Haut – entlang der darunterliegenden Muskelzüge – verschoben, was eine stärkere durchblutungsfördernde Wirkung als eine klassische Massage hat.

Die Saugwirkung der Schröpfgläser führt zu einer intensiven Mehrdurchblutung der behandelten Hautstellen. Die Durchblutungssteigerung „entstaut“ das darunter liegende Gewebe und wirkt anregend auf die benachbarten Organe und das Immunsystem.

Die intensive Saugwirkung zieht Gift- und Schadstoffe unter die Hautoberfläche, wo die Schlackenstoffe via Lymphgefäße entsorgt werden. So entsteht ein Entgiftungseffekt.

Das Schröpfen eignet sich hauptsächlich für Indikationen wie Verdauungsbeschwerden, muskuläre Verspannungen, Migräne, Rückenschmerzen und rheumatische Beschwerden. Gezielt verwende ich diese Behandlungstechnik auch bei Bandscheibenproblemen, Hexenschuss, Knieproblemen, Karpaltunnelsyndrom, Bluthochdruck, Ischias, Hypotonie, Müdigkeit, Schwächezuständen sowie auch bei Fieber, Erkältung und Grippe.

Molekulare Therapie

Die molekulare Medizin ist die Medizin der Gesundheit. Sie lehrt den nebenwirkungsfreien Weg, sein Leben gesund und vital zu genießen!

Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderungen der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.

Aus Sicht der orthomolekularen Medizin führt ein biochemisches Ungleichgewicht im Körper zu Krankheiten. Dieses Ungleichgewicht kann durch eine Blutanalyse entdeckt werden und durch Hinzunahme von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen ausgeglichen werden.

Schüßler Salze

Schüßler Salze regulieren den Mineralstoffhaushalt.

Nach der Vorstellung von Dr. Schüßler beruhen alle Krankheiten auf einer Störung des Mineralstoffhaushaltes. Ein Mensch ist dann gesund, wenn die Zellen ausreichend Mineralstoffe enthalten und ihre Moleküle sich ungehindert bewegen können. Jedes einzelne Mittel beeinflusst eine Organfunktion. Krank wird der Mensch durch das Bemühen seiner Zellen, krankmachende Reize abzuwehren, was zu einem Abbau an Mineralstoffen führt. Die zwölf Funktionsmittel sind anorganische Salze in Verdünnung, wobei Dr. Schüßlers Nachfolger auch noch Ergänzungsmittel und Salben hinzufügten.

Mit Schüßler Salzen sollen Organfunktionen angeregt, Abläufe reguliert und die Konstitution des Patienten günstig beeinflusst werden.

Homöopathie

Bei den homöopathischen Arzneimitteln unterscheidet man zwischen den sogenannten Einzelmitteln (Ein-Wirkstoff-Präparate) und den sogenannten Komplexmitteln. Komplexmittel sind harmonisch aufeinander abgestimmte Präparate, die mehrere bei einem Anwendungsgebiet wirksame Einzelmittel enthalten. Homöopathische Komplexmittel werden meist als Tropfen oder Tabletten in der Apotheke angeboten. Die Vielzahl der in den Komplexmitteln enthaltenen Inhaltsstoffe bewirkt eine tiefe Breitenwirkung, da diese Therapeutika an verschiedenen Angriffspunkten ihre Wirkung entfalten.

Bereits Samuel Hahnemann schlug vor, bestimmte Krankheiten, die aus gleicher Ursache stets gleich ablaufen (z. B. Grippe, Erkältung), mit gleichen Mitteln, d. h. nach der Diagnose zu behandeln. Dass sich zudem die sinnvolle Kombination mehrerer Mittel positiv auf die Genesung auswirken kann, geht u. a. auf Erfahrungen des italienischen Arztes Graf Mattai (1809-1869) zurück. Mattai stellte fest, dass in vielen Fällen Mischungen verwandter homöopathischer Mittel eine bessere Wirksamkeit aufwiesen als die entsprechenden Einzelmittel. Die theoretischen Grundlagen dazu schuf Professor Bürgi aus Bern. Er stellte fest: „Zwei oder mehrere Arzneimittel mit gleicher Funktionsänderung, aber verschiedenen Angriffspunkten, potenzieren sich in ihrer Wirkung.“

Bach Blüten

Die Original Bachblütentherapie, benannt nach ihrem Schöpfer Dr. Edward Bach (1886–1936), geht davon aus, dass jeder Krise oder Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung vorausgeht. Diese Störung entsteht durch ein "Missverständnis geistiger Gesetze" (z.B. "Ich muss alles ganz alleine schaffen.").

Dieses Missverständnis erzeugt in uns negative Seelenzustände oder destruktive Verhaltensmuster (z.B. zweifeln, Angst haben, nicht entscheiden können), welche den Zugang zu unserem intuitiven Wissen und unseren seelischen Selbstheilungskräften blockieren.

Ziel der Bachblütentherapie ist die Lösung seelischer Blockaden und die Wiederherstellung des seelischen Gleichgewichts. Durch die Aufklärung geistiger Missverständnisse und Selbsterkenntnis wird der Weg zu unserem intuitiven Wissen und den eigenen seelischen Selbstheilungskräften (z.B. innere Gewissheit, Mut und Entscheidungskraft) wieder frei.

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